F√ľr Dich Blog - Geschenke vom ūüíõ

 

Hier findest du Dinge vor, wie Geschichten, Gedichte, Gedanken oder Lieder und¬†B√ľcher, die mich selbst sehr ber√ľhrt haben, f√ľr mich hilfreich waren und die ich deshalb sehr¬†gerne mit dir teilen m√∂chte ...

Vielleicht ist ja auch f√ľr dich etwas Bereicherndes, Belebendes, Inspirierendes dabei, dass dich bewegt und ber√ľhrt, dich zu neuen Erkenntnissen und Taten f√ľhrt ... Du kannst mir sehr gerne dar√ľber schreiben¬†...

 

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ūüíõ November 2017 - "Etwas zum Nachdenken und eine kleine Geschichte dazu ... "

 

 

 

 

"Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern Ihm zu erlauben,

sich zu offenbaren."

 

                                            Maria Montessori

 

 

 

"DIE ROTEN  BLUMEN"

 

"Eines Tages kam ein kleiner Junge in die Schule. Er war ein ziemlich kleiner Junge, und es war eine ziemlich große Schule ...

Aber als der kleine Junge herausfand, dass die Klassenzimmer eine T√ľr ins Freie hatten, und er direkt ins Klassenzimmer gehen konnte, war er gl√ľcklich.

Und die Schule erschien ihm jetzt nicht mehr so unvorstellbar groß.

Eines Morgens, als er schon eine Zeit in der Schule war, sagte die Frau Lehrerin: "Heute wollen wir ein Bild malen."

"Gut!" dachte der kleine Junge. Er mochte gerne Bilder malen. Er konnte alles malen: L√∂wen und Tiger, H√ľhner und K√ľhe, Z√ľge und Schiffe - und er holte seine Stifte heraus und begann zu malen.

Aber die Lehrerin sagte: "Warte! Es ist noch nicht Zeit zu beginnen!" Und sie wartete, bis alle so weit waren ...

"Jetzt," sagte die Lehrerin, "wollen wir Blumen malen."

"Gut!" dachte der kleine Junge. Er malte gerne Blumen, und er begann die Schönsten zu malen ... mit pink, orange und blauen Stiften.

Aber die Lehrerin sagte: "Warte! Dann zeige ich, wie es geht." Und sie malte eine rote Blume mit gr√ľnem Stiel. "So," sagte die Lehrerin. "Jetzt k√∂nnt ihr anfangen."

Der kleine Junge sah auf die Blume der Lehrerin, dann sah er seine eigene Blume. Er fand seine Blume sch√∂ner, als die der Lehrerin, aber er sagte nichts. Er drehte sein Blatt um und malte eine Blume nach dem Vorbild der Lehrerin. Die Blume war rot mit einem gr√ľnen Stiel.

An einem anderen Tag, als der Junge die T√ľr zum Klassenzimmer von au√üen alleine ge√∂ffnet hatte, sagte die Lehrerin: "Heute machen wir etwas mit Knetmasse."

"Gut!" dachte der kleine Junge. Er mochte kneten. Er konnte alle Dinge mit Knete machen: Schlangen und Schneem√§nner, Elefanten und M√§use, Autos und Lastwagen - und er begann zu dr√ľcken und zu ziehen mit seinem St√ľck Knete.

Aber die Lehrerin sagte: "Warte! Es ist noch nicht Zeit zu beginnen!" Und sie wartete, bis alle so weit waren ...

"Jetzt," sagte die Lehrerin, "machen wir einen Teller."

"Gut!" dachte der kleine Junge. Er machte gerne Teller, und er begann welche zu machen, in allen Formen und Größen.

Da sagte die Lehrerin: "Warte! Ich zeige euch wie es geht!" Und sie zeigte jedem, wie man einen tiefen Teller macht.

"So," sagte die Lehrerin. "Jetzt könnt ihr anfangen."

Der kleine Junge sah auf den Teller der Lehrerin. Dann sah er auf seinen Teller. Ihm gefiel sein Teller besser, aber er sagte nichts. Er machte wieder einen Klumpen aus seiner Knete und machte einen neuen Teller. Genau nach dem Vorbild der Lehrerin. Und sehr bald lernte der kleine Junge zu warten, zuzusehen, und alles so zu machen, wie es die Lehrerin wollte. Und sehr bald machte er nichts mehr von alleine.

Dann passierte es, dass der kleine Junge mit seiner Familie umzog, in ein neues Haus, in einer neuen Stadt. Und der kleine Junge musste an eine neue Schule.

Die Schule war noch gr√∂√üer, als die zuvor. Und es gab keine T√ľr, durch die man von au√üen in die Klassenzimmer gehen konnte. Er musste gro√üe Stufen hinaufgehen und durch eine gro√üe Halle gehen, um zu seinem Klassenzimmer zu kommen.

Und am ersten Tag in der neuen Schule sagte die Lehrerin: "Heute malen wir ein Bild."

"Gut!" dachte der kleine Junge. Und er wartete auf die Lehrerin, um ihm zu sagen, was er machen sollte. Aber die Lehrerin sagte nichts. Sie ging nur langsam durch die Klasse. 

Als sie zu dem kleinen Jungen kam, sagte sie: "Möchtest du nicht malen?" "Doch," sagte der kleine Junge, "was werde ich malen?"

"Ich werde es sehen, wenn du es gemalt hast," sagte die Lehrerin.

"Wie soll ich es malen?" fragte der kleine Junge.

"So, wie du es malen willst," sagte die Lehrerin.

"Und kann ich mir die Farbe aussuchen?"

"Du kannst jede Farbe nehmen," sagte die Lehrerin. "Wenn jeder das gleiche Bild malen w√ľrde und die gleichen Farben benutzen, wie sollte ich wissen, wer was malte? Und wie sollte ich die Bilder unterscheiden?"

 

"Ich wei√ü nicht ..." sagte der kleine Junge. Und er begann zu malen - eine rote Blume mit einem gr√ľnen Stiel.

 

Quelle: - Original: Red Flowers von Helen E. Buckley

 


 

ūüíõJuni 2017 - "Fu√ümattengedanken" - Inspirationen aus dem Alltag

 

Liebe Leserinnen und Leser!

 

Unlängst fiel mein Blick auf eine Säule, die mit einer Fußmatte drapiert war, auf der folgender Spruch stand: 

"Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten .... weitergehen". 

 

Ich musste schmunzeln, denn sofort tauchte vor meinen inneren Augen ein zartes, blond gelocktes Prinzesschen auf, dass mit ihrem duftig langen Kleidchen beschwingt daher stolzierte, um plötzlich hinzuplumpsen - "Krönchen verrutscht". 

Dabei hinterfragte ich diesen kurzen Text der Matte und kam so zu den verschiedenen Assoziationen, die - wie ich finde - in unserem alltäglichen Leben eine große Rolle spielen. Daher möchte ich diese Gedanken gerne mit euch teilen ... 

 

Dabei beginne ich wie im Märchen: 

 

Es war einmal ein Prinzesschen namens Maja, das in einem steinernen, hohen Turm alleine lebte ... Das Prinzesschen trug eine tiefe Sehnsucht in sich, nach etwas, das es eigentlich gar nicht so richtig beschreiben konnte. Maja f√ľhlte nur, dass etwas Grundlegendes in ihrem Leben fehlte. Also las es eine Unmenge an schlauen M√§rchenb√ľchern √ľber Prinzen und die Liebe und gelangte dadurch zur √úberzeugung: "Wenn nur der richtige Prinz um meine Hand freit und mich liebt, dann bin ich mit ihm gl√ľcklich, bis ans Ende meines Lebens."

Nun begab es sich, dass in der N√§he ihres Schlosses ein gro√ües Fest veranstaltet wurde. Das Prinzesschen bekleidete sich mit dem pr√§chtigsten, sch√∂nsten Gewand, das es besa√ü, setzte ihr Kr√∂nchen auf ihr gestyltes, blond gelocktes K√∂pfchen und begab sich auf dieses Event, in der Hoffnung, da ihren Prinzen zu finden. Majas Wunsch ging in Erf√ľllung - der sch√∂nste aller Prinzen, wie sie fand, umwarb sie - und Kuno, wie der junge Mann hie√ü, versprach ihr, sie auf "immer und ewig zu lieben". Sie feierten ein pr√§chtiges Hochzeitsfest und alle freuten sich mehr oder weniger mit ihnen √ľber ihr Gl√ľck.

Maja und Kuno zogen in den mit ihrer Liebe vorbereiteten, kleinen, kuscheligen Palast ... aber auch Gevatter Alltag,

mit seinen vielen Herausforderungen des t√§glichen Lebens, zog mit ein, in ihren kleinen, kuscheligen Palast, in dem sie jetzt zusammen wohnten. So geschah es, dass Maja im Laufe der Zeit begann, die Liebe ihres Prinzen Kuno immer mehr zu vermissen. Das machte Maja traurig und sie versuchte, Kuno besonders zu gefallen, indem sie Dinge f√ľr ihn tat, die er ganz besonders mochte - obwohl dem Prinzesschen eigentlich gar nicht nach diesen Dingen war, es sich gar nicht so gut f√ľhlte dabei ... aber es hatte so gro√üe Angst, ihren Prinzen - ihre Liebe zu verlieren ... Auch das Prinzesschen verlangte von ihrem Gemahl verschiedenste Liebesbeweise, in der Art wie: "Wenn du f√ľr mich den gef√§hrlichen Drachen t√∂test, dann beweist dies deine Liebe zu mir, wenn du f√ľr mich meine Str√ľmpfe stopfst, wenn du dieses oder jenes f√ľr mich tust, nur dann liebst du mich wirklich!" ... und es begann den Prinzen argw√∂hnisch zu kontrollieren, ob er auch ihrem Wunsche entsprach. Kuno hingegen f√ľhlte sich bei diesen ganzen Geschichten nicht sehr wohl und er begann, mit einem anderen Prinzesschen zu lieb√§ugeln, weil er bei diesem zu finden glaubte, was er bei Maja immer mehr vermisste. Maja bemerkte nicht, wie ihr Kr√∂nchen auf ihrem niedlichen K√∂pfchen immer mehr verrutschte, da sie jetzt des √∂fteren hinplumpste, weil sie nicht mehr auf ihren Weg achtete - sie musste ja sehr genau auf ihren Prinzen achtgeben.

So geschah es, dass das Prinzesschen so tief st√ľrzte, wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Dabei verlor es sein Kr√∂nchen vollends und fand sich in einem dunklen, wie es meinte, auswegslosen Wald wieder, auf einem feuchten, laubbedeckten Boden liegend.¬†

Maja hat sich verirrt ... Es ist kalt um Maja - in Maja, es fr√∂stelt sie. In dieser absoluten Dunkelheit kann sie nichts erkennen - nicht einmal die Hand vor ihren Augen. Aus der Ferne nimmt sie das Geheul wilder W√∂lfe wahr, die sich ihr n√§hern, wie ihr scheint. Maja hat gro√üe Angst, ja Panik macht sich in ihr breit - sie will fl√ľchten, aber wohin? Schluchzend l√∂st sich da aus ihrem tiefsten Herzen ein Schrei: "Hilfe, bitte helft mir!"

Pl√∂tzlich umgibt Maja ein heller, goldener Lichtschein. Eine gro√üe, strahlende Gestalt steht vor ihr und blickt Maja so liebevoll in die erstaunten Augen, dass ihr dabei ganz warm um ihr Herz wird. "Wer bist du?" fl√ľstert Maja tief ber√ľhrt. Ich bin du und wohne in dir - schon seit Ewigkeiten. Ich liebe dich bedingungslos, sch√§tze, ehre und achte dich schon dein ganzes Prinzessinnenleben lang, auch wenn du mich bisher gar nicht so bewusst wahrgenommen hast. Ich will f√ľr dich sorgen, in guten wie in schlechten Tagen, dich hochhalten, unterst√ľtzen, besch√ľtzen, f√ľhren und leiten zu deinem h√∂chsten Wohl und Heil!" W√§hrend dieser feierlich gesprochenen Worte reicht die goldene Gestalt Maja die Hand. Das Prinzesschen wird emporgehoben und augenblicklich von unz√§hligen Lichtstrahlen durchflutet ... und siehe da - freudig sp√ľrt Maja wieder ihr verloren geglaubtes Kr√∂nchen mitten auf ihrem blondgelockten K√∂pfchen! Zarte Harfent√∂ne erklingen ... "Schenkst du mir jetzt dein Ja - Wort, als Zeichen deines Vertrauens zu unserer neuen, innigen Verbindung, die nun bewusst beginnt, wenn du es so willst?" Lachend und voller Freude ert√∂nt aus Majas tiefsten Herzen ein begeistertes "Ja! Ja, ich will mit dir Eins - Sein, dir bedingungslos mein Vertrauen schenken, dir ewig die Treue halten!" Ein wundersch√∂n golddurchwirktes Festgewand f√§llt √ľber die staunende Maja. Und Maja sp√ľrt jetzt ganz deutlich, wie sich in ihrem Herzen etwas unbeschreiblich Sch√∂nes fest verankert, mit ihr verschmilzt, w√§hrend sie sprachlos vor Gl√ľck und Freude zu beben beginnt. Eine Innige Liebe entsteht in Maja, zu ihr selbst - f√ľllt sie auf, ja sprudelt aus ihr hervor ... immer mehr und mehr ...

Die goldene Gestalt ist verschwunden ... wohin? Vielleicht könnt ihr es euch denken, wenn ihr jetzt die golden strahlende Maja vor euren inneren Augen seht?

Das Prinzesschen begibt sich nun beschwingt auf den R√ľckweg, den sie in ihrem goldenen Licht leicht erkennen kann. Maja hat so in der tiefsten Dunkelheit ihres Lebens das Grundlegendste wiedergefunden, das ihr so sehr gefehlt hat:

 "Sich selbst und ihre Liebe" -"Ihr Herz und ihre Krone".

 


Ich w√ľnsche uns allen ūüíõ"Ein Herz und eine Krone",¬†

damit unsere Welt ein lichtvoller Ort der Freude ist.

                                                                                                 Christine 

 

 

Meine Geschichte der Maja ist im Herzerlhupf - der Zeitschrift f√ľr mehr Bewusstheit und Lebensfreude ¬†- erschienen.

Redakteurin und Herausgeberin Katrin Regele hat die Typografie (Bild) dazu entworfen.

                                              


ūüíõJ√§nner 2017 -¬†Laudatio - Liebe Christine!

 

Ich bewundere, sch√§tze , respektiere und achte dich f√ľr deine Menschlichkeit, f√ľr deinen Humor und dein herzliches Lachen.

Ich bewundere dich, dass du w√§hrend deiner zutiefst schwierigen Lebenssituationen nicht aufgegeben hast, weitergegangen bist, dich weiterentwickelt hast, obwohl es oftmals sehr schwierig, m√ľhsam, langwierig und schmerzhaft f√ľr dich war - wahre H√∂lleng√§nge durch die Finsternis!

Doch durch jedes sogenannte Leid bist du stärker geworden, gewachsen ... hast dazugelernt ...

hast mutig so manche deiner Grenzen √ľberschritten und bist zu dem wundervollen, bezaubernden Menschen geworden, der jetzt vor mir steht -¬†

herzlich, sensibel, gef√ľhlvoll, beweglich - bewegend, so manchen ein Vorbild ...

 

Aus tiefsten Herzen sage ich dir jetzt:

Christine, ich liebe dich ...

wie schön, dass du bei uns bist!

     

                         


 

 "LAUDATIO - ERKENNE DICH SELBST"

 

Liebe Leserinnen und Leser!

 

Eine Laudatio ist eine feierlich gehaltene Ehrenrede im Rahmen eines Festaktes, in der jemandes Leistungen und Verdienste gew√ľrdigt werden, wie ihr wohl wisst. Ich hatte im Rahmen eines Workshops das Vergn√ľgen eine solche¬†Laudatio √ľber mich zu schreiben ...

 

... Vergn√ľgen - na ja, zuerst war da ein kleiner Widerstand, dies auf's Papier zu bringen ...

... wie schnell ist man doch mit Selbstkritik, Selbstzweifel & Co, aber sich selbst loben, oder gar ehren? Geht das √ľberhaupt, darf man das? Ein g√§ngiger Glaubenssatz sagt uns doch: "Eigenlob stinkt!"

 

Nun, ich lie√ü mich nicht abhalten, verband mich mit meiner Seele und w√§hrend ich schrieb, ber√ľhrte mich dies zutiefst, sodass sogar einige Tr√§nen aus meinen Augen kullerten und √ľber meine Wangen rollten ...

Zutiefst erkannte ich mich selbst, in meiner wahren Größe, erkannte meine Weiterentwicklung, die alleine schon in diesem Jahr in mir stattgefunden hat ...

... die Schritte, die ich vorw√§rts gegangen bin, meine Begrenzungen, die ich mutig √ľberwunden habe, die neuen Kr√§fte und F√§higkeiten, die ich dadurch gewonnen habe ...

 

Aus meiner neu erworbenen Erkenntnis hat so eine "Selbstlaudatio" nichts mit Selbstbeweihräucherung,  Lob - hudelei oder puren Egoismus zu tun.

Nein, sie hat zu tun mit einer zutiefst ehrlichen Selbst- reflexion, einer klaren Bestandsaufnahme der vollzogenen

Ver√§nderung meiner Selbst - r√ľckblickend auf mein Leben und einem daraus resultierenden neuen Selbstgef√ľhl, neuen

 Selbstwert. also einem neuen Selbstbewusstsein.

 

Nun, wie ihr wohl wisst, liebe Leserinnen und Leser, folgt unsere Energie unserer Aufmerksamkeit - das heißt in  diesem Falle: 

Liegt meine Aufmerksamkeit auf meiner sogenannten 

"Kleinheit" oder gebe ich meiner¬†"WAHREN GR√ĖSSE"¬†den Vorzug?

 

Es ist immer eure eigene Entscheidung, wie ihr euch wahr-

nehmen wollt!   

So, wie ihr euch innerlich wahrnehmt, werdet ihr auch von  den anderen wahrgenommen ...

.... und so, wie ihr euch innerlich wahrnehmt, beeinflusst ihr, ja gestaltet ihr euer ganzes Leben im Außen -  

nach eurer Entscheidung, wie ihr euch wahrnehmen wollt,

weil eure Entscheidung durch euch wirkt! 

 

Ist es daher f√ľr uns nicht sinnvoller uns unserer¬†"WAHREN GR√ĖSSE" zu erinnern, uns in unserer¬†"WAHREN GR√ĖSSE" zu

sehen, zu f√ľhlen, zu sp√ľren, zu schmecken, zu riechen, zu h√∂ren ... ūüėä mit all unseren Sinnen?

 

Zu sein, was wir wirklich sind, einfach GROSSARTIG, jeder einzelne von uns?

 

Damit stärken und nähren wir etwas "WESENTLICHES" in uns selbst und wir wachsen daran!

 

Nun, w√§hrend ich diese Zeilen schreibe, neigt sich das Jahr 2016 zu Ende und ich kann euch nur anregen - animieren, f√ľr euch r√ľckblickend selbst eine Laudatio zu schreiben. Dabei wird euch manches bewusster, sichtbarer, klarer ...

... und eure geschriebenen Worte, euer Innerstes, das ihr somit sichtbar geschrieben ins Au√üen transportiert habt, haben eine starke, kraftvolle Wirkung auf und f√ľr euch, besonders wenn ihr euer Schriftst√ľck f√ľr euch oder vor anderen Menschen laut und mit Gef√ľhl vorlest ... es ber√ľhrt, st√§rkt und n√§hrt euch einfach, weil es die Wahrheit ist!

 

Vielleicht wollt ihr euch f√ľr dieses besondere Event ein Ritual gestalten - mit Kerzenlicht, D√ľften, usw. ...

 

... ja dann WOW! - ihr werdet die Wirkung in und um euch deutlich sp√ľren ūüėä ...

 

Sch√∂n, dass es euch gibt! ¬† Christine¬†ūüíõ




 

ūüíõ Dezember 2016 -¬†*HIER und JETZT* - meine kleine¬†Adventsgeschichte

  Liebe LeserInnen!

Der Winter ist f√ľr mich die "Zeit der brennenden Kerzen", der Ruhe und Besinnlichkeit, des R√ľckzugs - des nach Innengehens ...

Und wenn in der Vorweihnachtszeit der hektische Einkaufs-

trubel beginnt, oder wenn manch Wintertag so richtig kalt, tr√ľb und trostlos erscheint, nun, dann sorge ich gut f√ľr mich und mache es mir in meinem wohlig warmen Zuhause so richtig gem√ľtlich ...

... bei duftendem Kerzenlicht, einer Tasse heißem Winter-

zaubertee, genieße meine selbstgebackenen, leckeren

Weihnachtskekse ... hmmm... ¬†vielleicht von einer flauschigen Kuscheldecke umh√ľllt ... ūüėä

Eines Winterabends, als ich es mir wieder einmal auf meiner 

Wohnzimmercouch gem√ľtlich machte und nach einem interessanten Buch griff, fiel mein Blick zuf√§llig durch eines¬†

meiner großen, weißen Altbaufenster nach draußen, in die

Dunkelheit, die von den Lichtern der Straße etwas erhellt

wurde ...

Und da staunte ich nicht schlecht, sprang wie elektrisiert auf, trat nahe ans Fenster heran ...

Von hier aus konnte ich mit gro√üen Augen ein wunderbares Naturschauspiel beobachten, ja miterleben, dass mich freudig erregte und zu tiefst ber√ľhrte.

 

Gro√üe, wei√üe Schneeflocken fielen vom Himmel - lautlos, m√ľhelos, sanft ...

... mehr und immer mehr Weiß deckte die Umgebung sachte zu ...

Begeistert öffnete ich das Fenster und schwups, schon um-

wirbelten mich die ersten kitzelnd - k√ľhlen Schneeflocken ...

... landeten prickelnd in meinen ausgebreiteten H√§nden, streiften mein Haar, setzten sich √ľberm√ľtig auf meine Nase, und manch eine Vorwitzige verschwand sogar in meinem Mund ... k√∂stlich ... ūüėä

Ich weiß nicht genau, wie lange ich so fasziniert ausharrte - die Zeit stand still, ich war völlig im *HIER UND JETZT*  -

versunken in dieses wundervolle, bezaubernde Naturschau-

spiel, das ich mit allen Sinnen genoss ...

Begeistert griff ich zu Block und Stift, und so nat√ľrlich inspiriert entstand mein Gedicht ...

 

                          Winternachtstanz

 

        Schneeflocken tanzen auf ihre Weise,

        vom Himmel wirbelnd, sanft und leise - 

¬† ¬† ¬† ¬† k√ľssen der Erde Antlitz so kalt ...

 

        landen auf Dächern, Wiesen und Felder -

        Sternchen ***** vom Himmel  - 

        bedecken die Wälder,

        glänzen im Mondschein wie weißer Basalt.

 

        "Oh, federleichter Flockenreigen!"

¬† ¬† ¬† ¬† - ber√ľhrst mein Herz,

        wie Himmelsgeigen tönender 

        Sphärenklang ...

 

        Liebliche Nässe - du weiße Pracht,

        ein Geschenk dieser Wundernacht ...

        schwebender Engelsgesang *****


 

Ich w√ľnsche euch, liebe LeserInnen, aus ganzem Herzen eine liebevolle, sch√∂ne Weihnachtszeit und ein Neues Jahr - angef√ľllt mit so vielen wundervollen Augenblicken im

 

*HIER und JETZT*

 

die euch begeistern*inspirieren* und euer Leben*mit Freude erf√ľllen*!

 

Christine ūüíõ

 


Sarah Leschs Testament ber√ľhrt mich zutiefst, r√ľhrt mich zu Tr√§nen,¬†weil ich ihr aus tiefsten Herzen zustimme, weil ich wei√ü,

dass Sarah die Wahrheit singt ...

Darum lasst uns "ERWACH" SENEN unseren alten, verstaubten "SCHULGRÜFTEN ENTWACHSEND" auf etwas NEUES zugehen, um  vertrauenssvoll  hineinzuwachsen in diese geniale Lebendigkeit ...  

... der¬†"FREIEN SCHULEN" ūüėä ... zum Wohl unserer Kinder!

¬† ¬†F√ľr freie Kinder, die sich sp√ľren, die sich selbst geh√∂ren!

 



 

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†ūüíõ Kinder brauchen uns!

 

                                                                              "Kinder werden als Riesen geboren,

                                                                              doch mit jedem Tag, der dann erwacht,

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† geht ein St√ľck ihrer Kraft verloren,

                                                                              tun wir etwas, das sie kleiner macht.

                                                                              Kinder versetzen so lange Berge,

                                                                              bis der Teufelskreis beginnt,

                                                                              bis sie wie wir erwachs'nen Zwerge

                                                                              endlich so klein wie wir Großen sind!"

 

                                                                                                   (Reinhard Mey)

 

Laut meiner Wahrnehmung ist es grundlegend wichtig, dass wir Zeit f√ľr unsere Kinder haben, um in dieser Zeit wirklich v√∂llig pr√§sent f√ľr sie da zu sein ...

Kinder lernen begeistert und spielerisch von uns, durch unsere Vorbildwirkung, durch unsere "Rollenspiele", wie das soziale und praktische Leben auf unserer Erde funktioniert!

Kinder tragen ein "Inneres Wissen" √ľber ihre Selbstentfaltung in sich, genauso wie ein Samenkorn wei√ü, was es einmal sein wird ...

Sie lernen begeistert aus sich heraus sich zu bewegen, zu laufen, sich zu artikulieren, zu sprechen, zu malen, je nach innerem Drang, Interesse, Talent und Veranlagung des jeweiligen Kindes ...

 

- wenn "Ihre Zeit" dazu reif Ist!

 

Das kann unterschiedlich bei Kindern aussehen - 

Manche Kinder lernen fr√ľher laufen, manche sp√§ter ...

Manche Kinder sagen ihre ersten Worte sehr bald, andere brauchen etwas l√§nger f√ľr ihre Sprachbildung.

Ebenso ist es in der Schule mit dem Rechnen, Lesen, Schreiben & Co ...

 

Das ist ganz in Ordnung so, wir brauchen daher ihr Lernen nicht zu forcieren, sie unter Druck setzen, sie vergleichen mit anderen Kindern ...

 

Dies w√ľrde ihnen etwas von ihrer wahren Gr√∂√üe, ihrem inneren Wissen nehmen, sie kleiner machen, als sie wirklich sind!

 

Denn so wie sich die Samenk√∂rner, die sich ¬†in der gesch√ľtzten, n√§hrenden Erde befinden, sich nach ihrer unterschiedlichen, nat√ľrlichen Reifezeit zu "bestimmten Pflanzen" entwickeln, sollten wir es unseren Kindern erlauben, sich in ihrem "nat√ľrlichen Tempo" zu entwickeln, zu wachsen, unbeeinflusst von der Meinung der Umwelt, in dem Bewusstsein, dass jedes Kind seine einzigartige "Bestimmung" hat auf dieser Welt und mit wirklich niemandem zu vergleichen ist!

 

So wie sich die Samenk√∂rner in der gesch√ľtzten, n√§hrenden Erde unter den richtigen Bedingungen nach "ihrer bestimmten Reifungszeit" zu einer vollendeten, gesunden, starken Pflanze entwickeln, brauchen Kinder ebenso die richtigen Bedingungen um gesund und stark heranzuwachsen:

 

Unsere persönliche Anwesenheit -

Zeit, Liebe und Aufmerksamkeit, Streicheleinheiten, Schutz, Geborgenheit, Geduld, Vertrauen, Glauben, Respekt und Wertschätzung vor "ihrer inneren Größe" ...

 

Es ist f√ľr unsere Kinder sehr wichtig, dass wir f√ľr sie wirklich ¬†da sind, sie wirklich "sehen", sie respektvoll behandeln und achtsam ihr Leben begleiten.

Kinder so durch ihre nat√ľrlichen Entwicklungsschritte und Wachstumsprozesse zu f√ľhren und mit dem ausreichend zu versorgen, dass sie dazu brauchen, ist unsere heilige, sch√∂ne Aufgabe.¬†

Dazu ist es notwendig, dass wir unsere eigene "Innere Welt" wieder neu entdecken, neugierig und vorurteilslos, wie durch die Augen eines Kindes uns selbst wieder neu finden und entfalten... alte Begrenzungen, Glaubens - und Verhaltensmuster loslassen,    

                                        um gemeinsam mit unseren Kindern zu liebevollen Riesen heranzuwachsen.

 

Das k√∂nnen wir von unseren gr√∂√üten Lehrmeistern lernen, unseren Kindern ... ūüėä

... dass wir uns selbst wieder von erwachsenen Zwergen zu Riesen entwickeln ... 

 

 Ein Hoch auf unsere Kinder!

 


Vom Hochbeet zum Kraftplatz - 

oder wie sich f√ľr mich etwas Besonderes realisierte ....ūüĆĽ

 

Im Fr√ľhling dieses Jahres hatte ich die Idee, mir ein Hochbeet im Hof unter meiner¬†Wohnung im Linzer Stadtteil Kleinm√ľnchen anzulegen.

Als ich von der Genossenschaft und den anderen Mietern die Zustimmung daf√ľr erhielt,¬†stand ich pl√∂tzlich vor einer Menge Entscheidungen ....

.... √ľber das¬†Beetmaterial, die Gr√∂√üe, die Farbe, den Inhalt, die Lage im Hof usw. ....

F√ľr mich begann ein kleines Abenteuer, da ich dergleichen noch nie gemacht habe¬†....

 

Schritt f√ľr Schritt begann ich mein Vorhaben in die Tat umzusetzen:

Die vom S√§gewerk gelieferten L√§rchenbretter wurden von mir vulkanrot lasiert und mit Hilfe¬†meines Schwiegersohnes auf der Hofwiese zu einem 2,5m x 1m x 0,8m gro√üen Hochbeet zusammengef√ľgt.

Den Hochbeetinhalt suchte ich mir haupts√§chlich im nahen Wasserwald, da es laut meiner Eingebung ein von mir intuitiv bef√ľlltes¬†"Wasserwald - Hochbeet" werden sollte ....

Hier war ich¬†dann √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oft anzutreffen - suchend und gro√üe S√§cke heimw√§rts schleppend ...

phu, war manchmal ganz schön anstrengend ....

....h√§tte mir nicht¬†tr√§umen lassen, dass ein einziges Hochbeet soviel Platz und Raum f√ľr die Gaben des Wasserwaldes bieten k√∂nnte ....¬†

Den Boden des Hochbeetes bedeckte ich mit Birkenst√§mmen und Ge√§st und in die entstandenen kleineren Zwischenr√§ume f√ľllte ich Reisig und Holzschnitzel.

Duftendes Wasserwald - Wiesenheu, das ich mit ausgew√§hlten Kr√§utern vermischt habe, wie Brennnessel, L√∂wenzahn, Sch√∂llkraut, Schafgarbe, Taubnessel usw., schichtete ich dar√ľber ...

 

- und wie ihr hier seht , konnte¬† ich zwischenzeitlich diesem weichen, wohlriechenden "NATURBETT"¬†nicht widerstehen und ich genoss dieses angenehm ¬†kuschelige ¬†Lager¬†mit all meinen Sinnen .... ¬† ¬†ūüėä

 

Den Abschluss meines Hochbeetes bildet Kompost und Erde.

Ich¬†stellte mein selbstgeflochtenes Kletterger√ľst aus Ge√§st und Lianen ins Beet, f√ľr meine neu angesetzten Gem√ľse - und Blumen -

pflanzen.

In der¬†einmonatigen¬†Durchf√ľhrungsphase meines Projektes ging ich oft k√∂rperlich und emotional an meine Grenzen, doch die Begeisterung, Freude und Liebe zur Sache trugen mich √ľber jede H√ľrde hinweg ....

.... und ich hatte zunehmend das Gef√ľhl, dass dieses Projekt nicht nur f√ľr mich alleine sondern auch zur Freude und Erbauung meiner Mitbewohner¬†entsteht, mit denen ich jetzt √∂fter im Hof Kontakt habe ....

 

Wenn ich jetzt das Endergebnis vor mir sehe, mit den gr√ľn wuchernden Tomaten, den w√ľrzig duftenden Kr√§utern, den farbenpr√§chtigen Mangold, den hochw√ľchsigen, gelben Sonnenblumen, den orangefarbenen Ringelblumen und der zart nach Rosen duftenden, in gelb - orange¬†herabranken-

den Kapuzinerkresse, wird mein Herz weit und ich stehe still - staunend da, bezaubert, versunken in diese nat√ľrliche Pracht ....

Und mir ist klar, dass in den Zwischenräumen meines Hochbeetes weit mehr steckt, ja darin verwoben ist, als ich bisher angenommen habe ....

.... denn es steigt mir daraus immer wieder jene unbeschreibliche Begeisterung, Freude und Liebe entgegen, mit der ich diesen  Ort geschaffen und gestaltet habe, die diesen wundervollen Platz

¬†umgeben, stark f√ľhlbar und pr√§sent f√ľr mich sind

 

und daher diesen Ort zu meinem absoluten "WOHLFÜHLORT", meinem "KRAFTPLATZ" haben werden lassen!

 

Liebe LeserInnen!

 

Es ist wundersch√∂n, einen so nahen Ort in der Natur zu haben, an dem man sich rundum wohlf√ľhlt, Belastendes loslassen kann, wieder auftanken kann, bei sich ankommen kann, genie√üen kann, ja wie zu Hause angekommen ist ....

 

Und wer von euch jetzt Lust auf einen kraftvollen Hof - Besuch bei mir bekommen hat - 

nat√ľrlich mit Kapuzinerkressen - Verk√∂stigung und mehr ....¬†

DU BIST MIR HERZLICH WILLKOMMEN!

 

"HIGHLIGHT  KAPUZINERKRESSE"

Hast du gewusst, dass die gesamte Kapuzinerkresse essbar ist, die gelb - orangen Bl√ľten eine wundersch√∂ne¬†Deko¬†f√ľr Salate und Drinks bilden ....

die Stängel und Blätter mit ihrem feinen, etwas scharfem Geschmack lecker auf Butterbroten oder z.B. im Tomatensalat schmecken ....

dass Kapuzinerkresse entschlackend, entw√§ssernd wirkt, ein nat√ľrliches Antibiotikum ist, ein cooler Vitamin - C - Spender ....

dass sie unser Solarplex - und Nabelchakra stärkt und obendrein ein super Stimmungsaufheller ist?

 

ūüėä

 P.S.:  ...und ich kann euch sagen, es ist schön und befriedigend etwas zu erschaffen, mit seinen eigenen Händen zu formen, zu gestalten, etwas wachsen zu sehen, zu gedeihen ...

... und wenn ich mir wieder mal "klein" vorkomme und an mir "zweifle", dann suche ich¬†meinen¬†Kraftplatz auf, meinen Wohlf√ľhlort - ¬†und staune √ľber mich selbst, weil¬†ich hier etwas so wundervoll TOLLES¬†f√ľr mich kreiert¬†habe - von der Idee hin ¬†bis zu ihrer vollendeten Umsetzung ... mein begeisterter Sch√∂pfungsprozess ...

 

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†¬†¬†... und mein Herz¬†wird weit und klopft wieder vertrauensvoll und mutig f√ľr mich, ¬† ¬†

                                                                         denn ich weiß, alles ist möglich!

 


Mein neues¬†Lieblingslied ¬†ūüíõ

 

Zur Zeit ein richtiger Ohrwurm f√ľr mich ...

Mir gefällt der Text, besonders der Refrain und ich denke,

jeder sollte sein eigener Lieblingsmensch sein  ...

Unsere¬†Welt w√ľrde ¬†anders aussehen ...

 

Ich f√ľr mich habe entschieden:

"Ich bin der¬†Lieblingsmensch in meiner Welt und lebe mich mit allen Facetten meines Seins" ... ūüėä



An meinen Freund, den Baum ... 

 

 

... entdeckt hab' ich dich, umringt von vielen anderen Bäumen, in einem Kurpark in Niederösterreich, als ich meine Freundin Silvia dort besuchte.

Es war Liebe auf den ersten Blick. Angezogen und bezaubert von deiner nat√ľrlichen Sch√∂nheit und Kraft, umarmte ich dich zur Begr√ľ√üung.

Ich lehnte mich an deinen breiten, elefantenfußförmigen Stamm - glatt, samtig, weich und doch so stark!

Ich f√ľhlte, wie deine Energie in mich einfloss ...

Lebendigkeit, Freude und bedingungslose Liebe pur - 

einfach "SEIN" - verbunden mit "ALLEM WAS IST" ...

Begeisterung durchflutete mich, und es stieg ein tiefes "JA" auf zu mir, zu meinem Leben, zu meinen neuen Herausforderungen!

JA, ICH BIN, ich bin offen f√ľr die wundervollen Geschenke,

die jetzt mein Leben reich machen, ich nehme alles an, so, wie es ist ....

Ich liebe, lebe, mit Freude und Begeisterung !

 

       "DAS IST MEIN WEG, MEIN LEBEN" ...                           

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†Danke , mein Freund! ūüíõ

 


Suche

Ich suche mich! Wo bin ich nur?

Wo halt ich mich versteckt?

Im runden Dunkel, ohne Spur

kein Ding von mir entdeckt ...

‚≠źÔłŹ

Doch plötzlich - in dem hellen Schein,

der strahlend bricht aus dir,

find ich ein Teil, gar nicht so klein

und weiß, es ist von mir.

 

‚≠źÔłŹ

So warm wird mir dabei ums Herz,

so gl√ľcklich - f√ľhlend, frei ...

als ob das funkelnd Ding vor mir 

der Schätze größter sei!

‚≠źÔłŹ

 

 

Doch manchmal ist es gar nicht schön

in diesem hellen Licht,

ein schmutzig Teilchen anzuseh'n,

das ist schon eine Pflicht. 

‚≠źÔłŹ

Dann putze ich mit M√ľh' und Plag'

bis es von Neu erglänzt.

Bin voller Lieb' und Heiterkeit,

wenn es mich ganz ergänzt.

 

‚≠źÔłŹ

So St√ľck f√ľr St√ľck entdeck' ich mich

in dieser Spiegelwelt,

und jedesmal, da find ich mich,

wenn Licht in's Dunkel fällt ...

 

‚≠źÔłŹ

Denn alle Teile brauche ich,

ob schmutzig oder rein,

sie zu verwandeln gemäß mir,

um ewig heil zu sein! 

‚≠źÔłŹ

Und sollt' auch ich ein Lichtstrahl sein,

der deiner Wege säumt,

dann f√ľhl' ich's tief im Herzen d'rin,¬†

hab' nicht umsonst geträumt ...

‚≠źÔłŹ

 

 

¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Christine Ruderstorfer ‚≠źÔłŹ